Beruf & Bildung

Wir sind viel!
In der Brücke-Gruppe arbeiten derzeit über 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon etwa 70 Prozent in Teilzeit. Dreiviertel der Brücke-Beschäftigten sind Frauen. Das Durchschnittsalter aller Arbeitnehmer beträgt 44 Jahre.

Wir sind vielfältig!
In über 60 Einrichtungen arbeiten unterschiedlichste Berufsgruppen Hand in Hand – für all die Jungen und Alten, Männer und Frauen, Starken und Schwachen, die sich für unsere vielfältigen Angebote entschieden haben. Zum Unternehmen gehört eine Integrationsfirma mit Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen. Seit Juni 2016 betreibt die Brücke eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM).

Aber warum wir?
Weil es uns um mehr geht als Ihre Arbeitskraft – und unseren Kolleginnen und Kollegen um mehr als ein Einkommen, aber lesen Sie hier: „Warum wir“

Fortbildung

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Brücke ist seit ihrem Bestehen die fachliche Fort- und Weiterbildung ihrer Angestellten.

Seit 2004 gibt es hierzu die „Brücke Akademie“ mit eigenem Programmheft. Auch Externe können das umfassende Angebot nutzen. Die Veranstaltungen sind überwiegend nach dem Bildungsfreistellungsgesetz anerkannt.

Die Brücke ist Mitglied im Weiterbildungsverbund der „Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie“ (DGSP) – Landesverband Schleswig-Holstein sowie im „Weiterbildungsverbund Rendsburg-Eckernförde“.

Zum Fortbildungsprogramm Haus Schwansen Seminar und Brücke Akademie hier klicken

Azubi

Was machen eigentlich Altenpfleger*innen?

Altenpfleger*innen betreuen alte Menschen, die in ihrem Alltag nicht mehr alleine zurechtkommen. Sie helfen ihnen bei der Körperpflege oder beim ins Bett gehen – sie behandeln sie jedoch nicht wie Kleinkinder. Alte Menschen können oft noch mehr, als man denkt. AltenpflegerInnen motivieren sie deshalb, Dinge möglichst selbst zu erledigen und unterstützen sie dabei, soweit es nötig ist.

AltenpflegerInnen haben ein ziemlich gutes Gespür für die Senioren*innen und planen schon von vornherein die nötigen Hilfen ein. Sie üben Dinge mit den alten Menschen, die diese verlernt haben – etwa selbstständig zu essen. Sie sind mitverantwortlich in Gesundheitsfragen: geben Medikamente, wechseln Verbände und arbeiten mit Ärzten zusammen.

Welche Vorraussetzungen brauchst du?

  • Realschulabschluss
  • Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung
  • Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Ausbildung in der Kranken- oder Altenpflegehilfe

Worauf kommt es an?

  • Verantwortungsbewusstsein
  • Kontaktbereitschaft
  • Einfühlungsvermögen
  • Freundlichkeit

So läuft die Ausbildung

Die dreijährige Altenpflege-Ausbildung besteht aus einem theoretischen Teil in der Schule und einem praktischen im Ausbildungsbetrieb. Hier arbeiten die Abzubildenden richtig mit und können in der Praxis ausprobieren, was sie im Unterricht gelernt haben. Dabei sind sie nicht allein: Sie werden von sogenannten PraxisanleiterInnen unterstützt, die sie bei Bedarf um Rat fragen können.

Am Ende gibt es dann die Prüfung – schriftlich, mündlich und praktisch. Dann ist man nach drei Jahren Ausbildung Altenpflegerin oder Altenpfleger.

Was verdient man in der Ausbildung?

ab 1.1.2019:

  1. Ausbildungsjahr: 888,56 €
    2. Ausbildungsjahr: 941,36 €
    3. Ausbildungsjahr: 1.026,40 €

ab 1.1.2020:

  1. Ausbildungsjahr: 928,56 €
    2. Ausbildungsjahr: 981,36 €
    3. Ausbildungsjahr: 1.066,40 €

Zukunftsperspektiven

Die Altenpflege ist ein wachsender Dienstleistungsbereich, mit sicherer beruflicher Zukunft. Es gibt vielfältige Arbeitsmöglichkeiten: Altenheime, Ambulante Dienste, Tagespflege, Wohngruppen, Hospize, geriatrische Krankenhäuser und Einrichtungen der Gerontopsychiatrie.

Innerhalb der Einrichtungen gibt es Aufstiegschancen zur Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung oder Einrichtungsleitung.

Aufbauende Studiengänge sind möglich in der Pflegepädagogik, dem Pflegemanagement und den Pflegewissenschaften.

Bewirb dich jetzt!

Du möchtest Altenpflegerin oder Altenpfleger werden?
Dann bewirb dich bei uns!

Flyer zum Download